Moschee Pasing

Die Moschee des Sufi-Mystikers

Auch die neben der Moschee Freimann zweite große Münchner Moschee liegt am Rand der Großstadt. (Wir gehen an dieser Stelle über den Einwand eingefleischter Pasinger hinweg, dass »München bei Pasing« liege, weil a) Pasing bereits 763 erstmals als »villa Pasingas« urkundlich erwähnt wurde und deshalb fast 400 Jahre älter als München sei; und weil b) Pasing von 1905 bis zur Eingemeindung durch die Nationalsozialisten 1938 eine eigenständige Stadt war).

48.143229°, 11.457524°

Pfarrkirche St. Benno

St. Benno – die Kirche

siehe auch: Benno - der Heilige, gegen den Luther wetterte

(der nachfolgende Text folgt überwiegend Wikipedia, Stand 1.5.2010)

Geschichte

48.152115°, 11.552857°

Benno - der Heilige, gegen den Luther wetterte

Benno, Luther und ein Moslem

Die bisher einzige Kirche im katholischen Erzbistum München und Freising, die unter dem Patronzinium des Benno von Meißen steht, befindet sich in München dort, wo die Maxvorstadt an Neuhausen grenzt. Vor der neoromanischen Kirche St. Benno erzählt die Aluminiumskulptur eines muslimischen Künstlers die Geschichte des Heiligen, den es aus einstigen protestantischen Kernlanden in eine einstige katholischer Hochburg verschlagen hat.

48.151787°, 11.552251°

Der Heilige Onuphrius (Marienplatz 17)

Den Job als Münchner Stadtpatron teilt er sich mit dem viel prominenteren Heiligen Benno von Meißen (ca. 1010 - 1106). Doch eigentlich hat der heute ziemlich in Vergessenheit geratene Sankt Onuphrius die älteren Rechte in der bayerischen Landeshauptstadt.

Schutzpatron »der von sexuellen Übergriffen Bedrohten«

48.136804°, 11.576511°

St. Pauluskirche Perlach

Die St. Pauluskirche in Perlach ist heute die älteste evangelische Kirche in München. Sie wurde 1849 nach Plänen des Architekten Georg Friedrich Ziebland (1800 - 1873) errichtet, von dem auch das Gebäude der Antikensammlungen auf der Südseite des Königsplatzes, sowie (daran anschließend) die Abteikirche St. Bonifaz stammen.

48.097424°, 11.629529°
Verwandte Orte: 

Hofbräukeller

Der Hofbräukeller in Haidhausen

48.134394°, 11.595524°

Moschee Freimann

Fast 40 Jahre nach dem ersten Ramadan-Fest in der Freimanner Moschee (am 20. November 1971) gehören Münchens Muslime fester denn je zur Stadtgesellschaft. Trotzdem befinden sie sich immer noch überwiegend am Rand der Stadtgesellschaft: Die Standorte der beiden großen Münchner Moscheen in Freimann hinter dem Müllberg und in Pasing im äußersten Münchner Osten geben davon ein beredtes Zeugnis. Überdies werden seit »9/11« und wegen des weltweit erstarkenden islamischen Fundamentalsmus auch die Münchner Muslime von ihren Nachbarn mit neuer Skepsis beobachtet.

48.210337°, 11.634124°

Mariä Himmelfahrt (Salmdorf)

Die ehemalige Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Salmdorf bei Riem (Ende des 15. Jahrhunderts erbaut) birgt in ihrem Inneren eine bemerkenswerte gotische Pietà. Die Mitte des 14. Jahrhunderts entstandene Figurengruppe mit der trauernden Mutter Maria, die den vom Kreuz abgenommenen Leichnam ihres Sohnes Jesu in den Armen hält, befand sich Jahrhunderte lang in der Münchner »Gruftkirche«, einem Umbau aus Münchens erster Synagoge.

 

Katholische Kirche Mariä Himmelfahrt
Johann-Karg-Straße 10
Salmdorf
85540 Haar

48.130289°, 11.716579°

Marienhof (Judengasse)

Schon bald nach der Stadtgründung (1158) gab es in München auch jüdisches Leben. Eine Urkunde aus Regensburg erwähnt im Jahr 1229 einen »Abraham de Municha«: Von diesem »Abraham aus München« ist sonst nichts weiter bekannt, doch er ist der erste namentlich bekannte Jude Münchens.

48.138557°, 11.575813°

Asamkirche (St. Johann Nepomuk)

48.135128°, 11.569619°
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