Theresienwiese

48.132041°, 11.549592°

Lutherkirche

48.115188°, 11.576414°

Lichthof der Universität München

48.150151°, 11.581158°

Erlöserkirche

Die Erlöserkirche an der Nordseite der Münchner Freiheit ist nicht die älteste evangelische Kirche in München, aber nach Meinung vieler Münchner (und vor allem der Schwabinger) die schönste. Errichtet wurde der städtebauliche Schlussstein der prächtigen Achse Ludwig- und Leopoldstraße zwischen 1899 und 1901 nach Plänen des aus Schweinfurt stammenden Architekten Theodor Fischer (1862 - 1938).

48.164295°, 11.587422°

Kreuzkirche Schwabing

»Offen – kritisch – engagiert«, so lautet das Motto, das sich die evangelische Kreuzkirchengemeinde München-Schwabing gegeben hat.

Schwabing – unter den Münchner Stadtvierteln hat dieser Name wohl den meisten Klang. Er lässt an die Zeit denken, als »München leuchtete«, an »Wahnmoching«, Künstler, Kneipen und viel Kultur. Stets lebten hier die unterschiedlichsten Menschen – und viele, die ein wenig »anders« waren. Dies prägt bis heute die evangelische Kreuzkirchengemeinde in Schwabing und ihr Selbstverständnis.

48.162486°, 11.566007°

Alter Nördlicher Friedhof - Grabmal Adolf von Harleß (1806 - 1879)

48.153805°, 11.571136°

St. Lukaskirche

St. Lukaskirche

48.135020°, 11.587186°

St. Matthäuskirche

48.133072°, 11.565213°

Synagoge Ohel Jakob

Synagoge Ohel Jakob

48.134502°, 11.572450°

Matthäuskirche (1833 - 1938)

Sie hätten eine Klenze-Kirche am Odeonsplatz haben können. Doch der Platz war Münchens Protestanten zu laut und die Pläne des klassizistischen Star-Architekten zu teuer. So wurde am 25. August 1833 mitten in der Sonnenstraße ein Kompromissbau eingeweiht. Im Juni 1938 100 ließ Hitler ihn abreißen - aus vorgeschobenen »verkehrstechnischen Gründen«: der schwierige Anfang und das schnelle Ende der ersten Münchner St. Matthäuskirche. Über die Stelle, an der sie stand, tobt heute der Verkehr. Nach dem Krieg wurde am Sendlinger-Tor-Platz eine neue Matthäuskirche gebaut.

48.137655°, 11.564999°
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